Zu Besuch bei den Letzten ihrer Art

flagge-ruanda

Reiseroute: Kigali – Volcanoes NP – Queen Elizabeth NP – Bwindi Impenetrable NP – Kampala – Entebbe
Reisezeit: Dezember 2016


Von einer solchen Reise träumten wir schon lange und nachdem wir viel über die Länder Ruanda und Uganda gelesen haben, sollte es im 2016 endlich so weit sein: nämlich ein Besuch bei den Berggorillas in Zentralafrika. Leider ist es heute noch so, dass man bei den beiden Ländern zuerst an die dunkle Vergangenheit denkt – Bürgerkrieg, Völkermord und Diktatur. Dass sich aber auch diese Länder in den letzten Jahren weiterentwickelt haben, daran denken nur die wenigsten Menschen.

Mit KLM flogen wir am Sonntagmorgen nach Amsterdam, wo wir einen Stopover hatten. Obwohl das Flugzeug nach Amsterdam voll war, waren unsere Koffer die einzigen, welche am Flughafen Amsterdam auf dem Förderband erschienen sind. Alle anderen Personen hatten entweder nur Handgepäck dabei oder die Koffer wurden direkt für den Weiterflug disponiert. Es war aber schön, die Einzigen am Rollband zu sein und somit unsere Ruhe zu haben. In Amsterdam konnten wir dem vorweihnachtlichen Treiben zusehen und fühlten den dazugehörigen Stress und waren einmal mehr froh, dass uns dieser Stress dieses Jahr erspart bleiben würde.

Stop over Amsterdam_Ruanda_2016
Amsterdam

Am nächsten Morgen ging unsere Reise weiter nach Kigali, die Hauptstadt Ruandas. Schon in den Reiseführern konnten wir lesen, dass Ruanda «plastiktaschenfrei» ist und es somit nicht erlaubt ist, Plastiktaschen ins Land zu bringen und dies sogar strafbar ist und mit Geldbussen belangt werden kann. Auch am Flughafen waren die Hinweise nicht zu übersehen und somit war es eine gute Entscheidung nur Papiertüten mitzunehmen. Vor dem Flughafen wartete schon Sam, unser Guide für die Reise durch Ruanda und Uganda. Die Sicherheitskontrollen waren immens, so wurde jedes Auto, welches auf den Flughafen-Parkplatz fahren wollte, komplett inspiziert und der Unterboden wurde mit Spiegeln auf Bomben abgesucht. In unserem Hotel mussten wir am Eingang durch einen Metalldetektor, wie man ihn bei den Sicherheitskontrollen am Flughafen kennt, laufen und das Gepäck wurde ebenfalls inspiziert – Sicherheit geht nun mal vor.

Den ersten Tag verbrachten wir hauptsächlich am Hotelpool und gingen in den nahen Supermarkt einkaufen. Da wurde uns ein erstes Mal bewusst, dass der Tourismus in Ruanda noch nicht so weit fortgeschritten ist und wir hier als Muzungu (Weisse) eine kleine Attraktion waren. Wir wurden regelrecht angestarrt und das von Menschen aller Altersgruppen. Aber schnell hatten wir uns daran gewöhnt und merkten, dass wir mit einem Lächeln doch sehr viel bewirken konnten. Die Menschen lachten zurück und manchmal winkten sie sogar. Am nächsten Tag ging es zusammen mit den anderen Personen unserer Reisegruppe los. Wir waren insgesamt 7 Personen aus Kanada, Amerika, Schweden und wir 2 aus der Schweiz. Unser erster Halt war das Genozid-Museum in Kigali. Dieser Ort hat etwas Erdrückendes, da an diesem Ort in mehreren Massengräbern ca. 250’000 Opfer des Genozids von 1994 begraben sind. Wir lernten wie es überhaupt so weit kommen konnte, dass innerhalb von 100 Tage ca. 1 Mio. Tutsis auf brutalste Art und Weise umgebracht worden sind und wie die westlichen Mächte lange Zeit einfach zuschauten und nicht eingriffen. Beeindruckend ist aber wie die Menschen und das Land mit ihrer grausamen Vergangenheit umgehen. Die Menschen versuchen das Geschehene aufzuarbeiten und zu verzeihen.
Ebenfalls besuchten wir die Nyamirambo Township und dort das Nyamirambo Women’s Center, wo die Frauen verschiedene und farbenfrohe Sachen nähen.
Unsere Fahrt ging weiter Richtung Norden durch das sehr grüne und hügelige Ruanda. Jetzt wissen wir wieso Ruanda das Land der tausend Hügel genannt wird. Wir waren beeindruckt was die Frauen alles auf ihren Köpfen tragen. So sieht man überall Frauen, welche gefüllte Jutensäcke, Körbe, Krüge, Gestrüpp, Äste, Kanister oder Koffer auf ihren Köpfen balancieren. Zum Teil tragen Sie Äste auf den Köpfen, welche so lang sind, dass man ihren Kopf nicht mehr sieht und sie dann aussehen wie wandelnde Hecken. Ziemlich beeindruckend, vorallem als wir es auch probiert haben mit einem kleinen, leichten, leeren Korb oder eher Körbchen und kläglich scheiterten, da das Balancieren umöglich war.

Nächster Halt war die Stadt Musanze im Norden des Landes, nahe dem Volcanoes National Park an der Grenze zu Uganda und zur Demokratischen Republik Kongo. In diesem Länderdreieck befinden sich die Virungaberge, welche allesamt Vulkane sind und hier leben die Letzten ihrer Art: Die Berggorillas. Es gibt noch ca. 880 Tiere, verteilt auf den Volcanoes Nationalpark in Ruanda, Uganda und Kongo und den Bwindi-Wald in Uganda.

Im Hotel wurden wir freundlich empfangen und in unser Bungalow geführt. Da wir uns hier in Höhen von ca. 2’000müM befanden wurde es abends empfindlich kalt. So hatten wir ein Cheminée in unserem Bungalow, welches täglich angefeuert wurde während wir beim Nachtessen waren. Zusätzlich wurde jeden Abend eine Bettflasche in unser Bett gelegt damit unser Bett auch schön warm war. An diesen super Service hätten wir uns gewöhnen können. Am nächsten Tag stand ein erstes Highlight bevor, nämlich ein Trekking zu den ebenfalls vom Aussterben bedrohten Goldmeerkatzen. Deren Verbreitungsgebiet ist auch in den Virungabergen in den Ländern Ruanda, Uganda und Demokratische Republik Kongo.
Besammlungsort für alle Gorilla- und Goldmeerkatzentrekkings ist beim Parkeingang zum Volcanoes National Park. Um die Wartezeit zu verringern bot eine einheimische Tanzgruppe Unterhaltung.

Fürs Trekking zu den Goldmeerkatzen waren wir eine Gruppe von ca. 15 Personen. Hinzu kam ein Guide, ein mit einem Maschinengewehr bewaffneter Ranger und ein zweiter Ranger, welcher mit einer Machete ausgerüstet war um damit den Weg durchs Dickicht zu schlagen. Schon bald erreichten wir die Grenze des Nationalparks, welche durch eine Steinmauer gekennzeichnet ist. In dieser Mauer hat es ganz schmale Gänge, durch diese man in den Park hineinkommt. Auf diese Weise können keine Weidetiere von aussen in den Park gelangen und umgekehrt sollen Büffel, Bergelefanten und andere Wildtiere davon abgehalten werden auf die Felder zu gelangen und diese zu verwüsten. Zum Teil sind die Durchgänge so schmal, dass auch Menschen aus figurtechnischen Gründen davon abgehalten werden in den Park zu gelangen. Vor der Steinmauer trafen wir auf die Fährtenleser, auch Trackers genannt, welche genau wissen wo sich die Goldmeerkatzen aufhalten. Die Rucksäcke konnten wir hier deponieren und die Ranger passten auf die Sachen auf. Nach der Steinmauer fing der Bambuswald an und hier gab es keine Wege mehr. Wir mussten aber nicht lange durchs Dickicht laufen bis wir auf die Goldmeerkatzen trafen. Die Affen sind klein, flink und mit ihrem goldenen Fell wunderschön anzusehen. Die Gruppe besteht aus ca. 50 Tieren von klein bis gross und es ist ein Genuss diesen Tieren zuzuschauen.

Rangers und Guides: Sie machen einen tollen Job und setzen für den Schutz der Gorillas ihr Leben aufs Spiel

Leider ist die Stunde Besuchszeit viel zu schnell vorbei. Trotzdem konnten wir viele Fotos machen. Am Nachmittag besuchten wir das Museum der Dian Fossey Gorilla Stiftung. Dian Fossey ist die bekannte Gorillaforscherin, welcher es zu verdanken ist, dass wenige Gorilla-Familien an die Menschen gewöhnt sind und dadurch der Schutz dieser Tiere ein Stück weit gewährleistet ist.

Für den nächsten Tag stand DAS Highlight unserer Reise an: der Besuch bei den Berggorillas!

Hier ein paar Infos wie so ein Tracking abläuft:

  • Benötigt wird ein Permit, welcher bis 31.12.2017 USD 750.- kostet und ab 01.01.2018 um 100% auf USD 1’500.- erhöht wird. Dieses Geld kommt jedoch grösstenteils dem Artenschutz und den umliegenden Dörfern zu Gute und wird da u.a. in die Infrastruktur investiert. Das wiederum hat den Effekt, dass die Bewohner sensibilisiert werden und sehen, welchen Nutzen sie aus dem Gorilla-Tourismus haben. Man hofft, dass so der Anreiz, sie zu wildern, auf ein Minimum reduziert wird
  • Pro Tag ist nur eine Gruppe von max. 8 Personen für 1 Stunde bei einer Gorillafamilie gestattet. Die Zeit wird gemessen ab der 1. Sichtung eines Gorillas und wird akribisch eingehalten.
  • Die Gruppe wird von einem Guide und zwei bewaffneten Rangern begleitet. Einer der Ranger hat noch eine Machete dabei, falls es im Dickicht des Nebelwaldes kein Durchkommen mehr gibt
  • Es können Träger, sogenannte Porters, angeheuert werden, welche für USD 15.- den Rucksack der Touristen tragen. Diese Männer sind meistens Studenten der umliegenden Dörfer, welche sich gerne ein Taschengeld dazuverdienen
  • Es gibt 10 Gorillafamilien, welche habituiert, also an den Menschen gewöhnt sind, weitere 8 Familien dürfen nur von Forscherteams besucht werden. Die restlichen Gorillafamilien werden gar nicht besucht und würden vor dem Menschen fliehen
  • Wenn eine Person erkältet oder krank ist wird sie vom Tracking ausgeschlossen, da man verhindern will, dass die Gorillas mit dem Virus angesteckt werden
  • Da die Gorillas immer auf der Suche nach dem besten Essen und somit immer am Wandern sind und jede Nacht ein neues Nest für ihre Nachtruhe bauen, sind immer 3 Spurensucher, sogenannte Trackers, bei der Gorillafamilie bis sich diese das Nest für die Nachtruhe baut. Danach kehren die Männer zurück ins Dorf und gehen dann frühmorgens wieder zu der Stelle, wo sie die Gorillas zuletzt gesehen haben, also wo diese übernachtet haben. So finden sie die Familie relativ schnell und funken dann die Koordinaten ins Headquarter des Nationalparks damit die Ranger wissen welchen Weg sie mit der Gruppe gehen müssen
  • Je nach Aufenthaltsort der Gorillafamilie kann es sein, dass man bis zu 4h wandern muss um zu ihnen zu gelangen
  • Gartenhandschuhe sind von Vorteil, da es ziemlich viele Pflanzen hat, welche bei Berührung die Haut zum Brennen bringen und das z.T. auch durch die Hosen hindurch

Gorillas sind Vegetarier und fressen ca. 200 verschiedene Pflanzen, wobei sie von manchen Pflanzen nur die Blätter und Blüten fressen und von anderen Pflanzen nur die Wurzeln, Rinde oder sogar nur das Stängelmark. Am Futter haftende Insekten werden wählerisch abgeschüttelt. Wenn ihnen eine Pflanze besonders mundet bringen sie dies mit einem Laut, der wie eine Mischung aus genussvollem Schnurren und Brummen klingt, zum Ausdruck. So wie wir Menschen eben auch. Auch sonst kommunizieren die Gorillas viel miteinander und die Trackers kennen die Tiere so gut, dass sie anhand der Laute genau wissen, ob sie gut gelaunt sind oder ob man lieber einen grösseren Abstand hält. Der Minimalabstand ist 7m und dieser muss eingehalten werden. Wenn die Tiere aber besonders neugierig sind kann es sein, dass sie von sich aus sehr Nahe an die Menschen kommen und sie sogar berühren. Vor allem die Halbwüchsigen zeigen dieses Verhalten oft.
Auch Gorillas können sich erkälten. Man hat schon beobachtet, dass die Tiere dann aus dem Nationalpark heraus auf die Eukalyptusplantagen kommen und diese Pflanzen gegen ihre Erkältung verwenden.
In unserer Gruppe war die Aufregung und die Vorfreude schon am Vorabend spürbar und wir waren froh, als der Wecker um 5.00 klingelte und wir uns am Frühstücksbuffet verpflegen konnten, bevor es wieder zum Nationalpark ging. Uns wurde die Amahoro-Gorillafamilie zugeteilt. Amahoro heisst friedlich und die Familie heisst so, weil ihr Familienoberhaupt, der Silberrücken Ubumwe, immer sehr friedlich ist. Zum Zeitpunkt unseres Trackings bestand die Familie aus 17 Mitgliedern, darunter Silverbacks (ausgewachsene Männchen), Blackbacks (halbwüchsige männliche Gorillas bis zum Alter von ca. 11 Jahren), Weibchen, 2 Jungtieren und es gab sogar ein Gorilla-Baby. Obwohl unsere Reise-Gruppe aus nur 7 Personen bestand, bekamen wir keine weitere fremde Person mehr zugeteilt und konnten die Gorillafamilie lediglich zu Siebt in unserer gewohnten Gruppe besuchen.

Mit dem Auto wurden wir zu unserem Startpunkt gebracht wo schon viele Männer warteten und hofften als Träger angeheuert zu werden. Auch wir nahmen je einen Träger und diese zeigten sich auch sonst sehr hilfsbereit, denn sie waren immer zur Stelle, wenn es mal schwierige und rutschige Passagen im Dschungel gab oder wenn es fast kein Durchkommen mehr gab. Die Wanderung durch den Dschungel war einzigartig und unvergesslich. Auch der Gedanke, dass wir hier irgendwo im Nirgendwo waren und es in diesem Grenzgebiet auch Rebellen gibt, machte die Wanderung doch recht abenteuerlich. Nach knapp 2h trafen wir auf die Trackers.

Jetzt wussten wir, dass die Gorillas ganz in der Nähe waren. Und tatsächlich sahen wir keine 5min. später unseren ersten wilden Gorilla (Blackback), welcher gemütlich am Fressen von Bambusstengel war. Ein bisschen weiter oben war dann auch der Rest der Familie und auch Ubumwe, den Silberrücken konnten wir schon bald erspähen. Was für ein Gänsehaut-Moment! Diese Stunde inmitten der Gorillafamilie zu verbringen und diese zu beobachten war einfach beeindruckend und unvergesslich. Die Gorillas liessen sich von uns Besuchern gar nicht aus der Ruhe bringen und kauten unbeeindruckt und völlig relaxed an ihren Bambusstengeln weiter. Auch wir wurden Zeugen, wie ein Weibchen genussvoll schnurrte, als es einen besonders leckeren Bambusstengel ass. Wir konnten sogar Ubumwe beim Mittagsschläfchen zuschauen. Wenn der Silberrücken ein Nickerchen macht, dann sind meistens die Ladies der Familie auch nicht weit und halten in seiner Nähe ebenfalls ein Nickerchen. Einzig das Gorillababy war total aktiv und kletterte an den Ästen oder an seiner Mutter hoch und wieder runter. Eindrücklich war auch der Moment als der kleine Gorilla mit seiner Mutter kuschelte.

Leider ging die Stunde viel zu schnell vorbei, aber wir sind unendlich dankbar, dass wir diesen Moment inmitten dieser Tiere erleben durften. Es gibt kaum etwas Aufregenderes, als im Herzen Afrikas durch den dichten Nebelwald zu wandern und dann plötzlich einem Berggorilla gegenüber zu stehen. Wir waren erstaunt wie friedlich die Tiere miteinander umgehen und wie ähnlich ihr Verhalten das dem Menschen ist. Umso nachdenklicher machte es uns, dass es nur noch ca. 880 dieser wunderbaren Tiere gibt und ihre grösste Bedrohung die Wilderei und die Wurzel des Übels somit einer ihrer nächsten Verwandten – der Mensch – ist. Total happy von unserer Begegnung mit den Letzten ihrer Art machten wir uns auf den Rückweg und wurden freundlich in unserem Hotel empfangen. Sogar die Angestellten freuten sich ab so vielen glücklichen Gesichtern.

Von Ruanda sind wir total begeistert. Das Land ist unglaublich sauber und grün und die Menschen versprühen eine Lebensfreude und sind herzlich und hilfsbereit. Wir fühlten uns zu jeder Zeit sehr sicher.

Landschaft 1_Ruanda_2016

Am nächsten Tag ging unsere Reise weiter Richtung Uganda. Die Grenze war sehr schnell erreicht, doch für den eigentlichen Grenzübertritt brauchten wir eine halbe Ewigkeit, was wiederum das Interesse der Einheimischen weckte und diese mit uns «Muzungus» zu sprechen begannen. Irgendwann ging es los und wir durften zu Fuss zuerst zu einem ruandischen Grenzbeamten, welcher mit einem Maschinengewehr bewaffnet auf einem Holzstuhl sass. Er wollte einfach unsere Pässe sehen und winkte uns durch. Weiter ging es mitten auf der Strasse an der Barriere vorbei zum ugandischen Grenzbeamten, welcher – ebenfalls schwer bewaffnet – auf der anderen Seite der Barriere auf einem Holzstuhl sass und auch unsere Pässe sehen wollte. Wir warteten sein Nicken ab und gingen weiter zum Grenzhäuschen, wo wir uns schön in die Schlange stellten um den Stempel in unserem Pass zu erhalten. Während wir warteten wurden wir x-mal von Männern angesprochen, welche uns Uganda Schilling verkaufen wollten – natürlich zum Wucherkurs. Unterdessen hatte es auch Sam geschafft mit dem Auto die Grenze zu passieren. Vom Grenzübertritt gibt es leider keine Fotos = Fotografieren ist untersagt!

Wie unsere Reise in Uganda weitergegangen ist und wie es möglich ist, dass man in einer ugandischen Bank 30 Minuten benötigt um lediglich USD 200.- zu wechseln? Das erfahrt Ihr im nächsten Bericht.

4 Kommentare

  • Muraho Denise! Wir kennen uns zwar (noch) nicht persönlich, aber ich bin so beeindruckt von deinem Bericht über die Bergorillas, dass ich dir auf diesem Weg ein Riesenkompliment machen will. Da wohl ja auch Tscheggi (den ich ein wenig kenne) in irgendeiner Form zum Gelingen dieses Berichtes beigetragen hat, kannst du ihn bitte grüssen von mir.
    In gespannter Erwartung auf die Fortsetzung des Berichtes

    Dani Hummel

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Dani
      Murakoze für dein Kompliment. Das freut mich zu hören! Da die ganze Reise und vor allem die Begegnung mit den Gorillas ein so faszinierendes und beeindruckendes Erlebnis war, fiel das Schreiben des Reiseberichtes ganz leicht.
      Tscheggi macht auch sehr viel für die Homepage und ist u.a. für die Fotos zuständig. Auf diesem Weg auch ein Gruss von ihm.
      Übrigens kenne ich dich von Fotos auf hummeli.net. 🙂
      Gruss Denise

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  • Hey Reisefüdlis, ein wirklich sehr eindrücklicher Bericht von eurer Reise zu den letzten ihrer Art! Gratuliere euch zu den wunderschönen Fotos, ich bin echt beeindruckt! Freue mich auf kommendes… 🙂 Liebi Grüess, Erich

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    • Hallo Erich! Vielen herzlichen Dank für dein Kompliment. Wir freuen uns natürlich immer wieder über positive Feedbacks, denn sie sind auch eine Motivation für die zukünftigen Berichte. 🙂 Hoffentlich bis bald. Liebe Grüsse d’Reisefüdlis

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